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Ratgeber Blaseninkontinenz

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06. Februar 2017
Bei verschiedenen Krebserkankungen kann es zu Inkontinenz kommen. Dabei unterscheidet man Drang- und Belastungsinkontinenz.
  
25. Juli 2014
Die Ursachen, die zur Entstehung einer Blasenschwäche (Harninkontinenz) führen, können sehr verschieden sein. Auch zahlreiche Risikofaktoren sind bereits bekannt. Einige von ihnen können ausgeschaltet und damit das Risiko, an Blasenschwäche zu erkranken, verringert werden.
  
25. Juli 2014
Menschen mit Blasenschwäche leiden meist stark unter den Symptomen der Erkrankung. Ungewollter Harnverlust und die daraus eventuell resultierende Geruchsentwicklung sowie die Schädigung der empfindlichen Haut stellen ein großes Problem dar. Viele Betroffene haben ferner Angst, dass Andere auf ihr Problem aufmerksam werden könnten.
  
25. Juli 2014
Die Behandlung der Blasenschwäche (Harninkontinenz) richtet sich danach, welche Form der Erkrankung vorliegt und nach den zugrundeliegenden Ursachen (Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, hormonelle Störungen etc.). Ist eine Grunderkrankung Ursache für die Blasenschwäche, kann die Inkontinenz meist durch deren Behandlung therapiert werden.
  
25. Juli 2014
Die Ursachen für eine Blasenschwäche (Inkontinenz) sind vielfältig. Als Begleiterscheinung kann sie unter anderem bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Prostata- oder Blasenkrebs auftreten.
  

Es gibt Hilfsmittel, die für Betroffene von Blaseninkontinenz im Alltag eine Unterstützung sein können, vor allem im Hinblick auf die Hygiene. Sie sollen Betroffenen Sicherheit geben, damit es nicht zu einem sozialen Rückzug aufgrund der Erkrankung kommt. Für eine leichtere Blaseninkontinenz gibt es Vorlagen, die einen geruchsbindenden Kern haben. Bei einer mittelschweren Blaseninkontinenz eignen sich Pants, die vergleichbar mit Unterwäsche sind. Windelhosen sind besonders bei schweren Fällen von Blaseninkontinenz zu empfehlen. Eine weitere Möglichkeit sind Katheter, die allerdings zu Keimen in der Harnblase führen können. Sie sind aber gerade einer Überlaufinkontinenz unerlässlich.

Diagnose Blaseninkontinenz

Bei der Diagnose einer Blaseninkontinenz kann es sinnvoll sein, ein sog. Miktionstagebuch zu führen. In diesem werden die Menge der aufgenommenen Flüssigkeit, der Harndrang und die Anzahl der Toilettengänge notiert. In Verbindung mit den auftretenden Symptomen kann der behandelnde Arzt Rückschlüsse auf eine mögliche Blaseninkontinenz ziehen. Zur näheren Bestimmung können gynäkologische und urologische Untersuchungen erfolgen. Auch ein Stresstest, eine Blasenspiegelung oder eine Restharnbestimmung können bei der Diagnose hilfreich sein, vor allem im Hinblick auf Entzündungen oder eine mögliche Dranginkontinenz. Weitere Möglichkeiten sind Ultraschall, urodynamische Messungen, Computertomografie oder eine Magnetresonanztomografie.

Therapie Blaseninkontinenz

Die Therapie sollte auf die entsprechende Form der Blaseninkontinenz abgestimmt sein. Eine genaue Diagnose ist deshalb vor der Behandlung wichtig für die Betroffenen. Bei der Belastungsinkontinenz kann ein Beckenbodentraining helfen, aber auch Medikamente können eine Option sein. Eine Operation ist nur in schweren Fällen anzuraten. Die Überlaufinkontinenz kann bei einer obstruktiven Form durch eine Entfernung des Hindernisses und bei einer funktionellen Form durch Medikamente behandelt werden. Zu einer Verbesserung bei der Dranginkontinenz kann es bei Frauen durch eine Hormonbehandlung kommen. Auch ein Blasentraining oder Medikamente können helfen. Sog. Parasympatholytika sind eine Therapieform bei der Reflexinkontinenz.