Informationen für Betroffene und Angehörige

Ratgeber Blaseninkontinenz

Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 

Impressum

GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
USt-IdNr.: DE813117900

Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
www.gfmk.com

Telefon: +49 (0)2202 18898-0
Telefax: +49 (0)2202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.com

Um mit uns Kontakt aufzunehmen, benutzen Sie bitte das Formular.

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: +49 (0)2202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.com

Redaktionssystem:
www.wordpress.org

Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Kathleen Lindner

Fotos, Abbildungen:
Blaseninkontinenz: Kurhan/Bigstock.com (11506940)
Entstehung: Eraxion/Bigstock.com (7771315)
Diagnose: AAAAAA/Bigstock.com (964051)
Therapie: Wavebreak Media Ltd/Bigstock.com (38646703)
Wissenswertes: alexraths/Bigstock.com (3179357)

 

06. Februar 2017
Bei verschiedenen Krebserkankungen kann es zu Inkontinenz kommen. Dabei unterscheidet man Drang- und Belastungsinkontinenz.
  
25. Juli 2014
Die Ursachen, die zur Entstehung einer Blasenschwäche (Harninkontinenz) führen, können sehr verschieden sein. Auch zahlreiche Risikofaktoren sind bereits bekannt. Einige von ihnen können ausgeschaltet und damit das Risiko, an Blasenschwäche zu erkranken, verringert werden.
  
25. Juli 2014
Menschen mit Blasenschwäche leiden meist stark unter den Symptomen der Erkrankung. Ungewollter Harnverlust und die daraus eventuell resultierende Geruchsentwicklung sowie die Schädigung der empfindlichen Haut stellen ein großes Problem dar. Viele Betroffene haben ferner Angst, dass Andere auf ihr Problem aufmerksam werden könnten.
  
25. Juli 2014
Die Behandlung der Blasenschwäche (Harninkontinenz) richtet sich danach, welche Form der Erkrankung vorliegt und nach den zugrundeliegenden Ursachen (Schwäche der Beckenbodenmuskulatur, hormonelle Störungen etc.). Ist eine Grunderkrankung Ursache für die Blasenschwäche, kann die Inkontinenz meist durch deren Behandlung therapiert werden.
  
25. Juli 2014
Die Ursachen für eine Blasenschwäche (Inkontinenz) sind vielfältig. Als Begleiterscheinung kann sie unter anderem bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Prostata- oder Blasenkrebs auftreten.
  
Diagnose Blaseninkontinenz

Bei der Diagnose einer Blaseninkontinenz kann es sinnvoll sein, ein sog. Miktionstagebuch zu führen. In diesem werden die Menge der aufgenommenen Flüssigkeit, der Harndrang und die Anzahl der Toilettengänge notiert. In Verbindung mit den auftretenden Symptomen kann der behandelnde Arzt Rückschlüsse auf eine mögliche Blaseninkontinenz ziehen. Zur näheren Bestimmung können gynäkologische und urologische Untersuchungen erfolgen. Auch ein Stresstest, eine Blasenspiegelung oder eine Restharnbestimmung können bei der Diagnose hilfreich sein, vor allem im Hinblick auf Entzündungen oder eine mögliche Dranginkontinenz. Weitere Möglichkeiten sind Ultraschall, urodynamische Messungen, Computertomografie oder eine Magnetresonanztomografie.

Therapie Blaseninkontinenz

Die Therapie sollte auf die entsprechende Form der Blaseninkontinenz abgestimmt sein. Eine genaue Diagnose ist deshalb vor der Behandlung wichtig für die Betroffenen. Bei der Belastungsinkontinenz kann ein Beckenbodentraining helfen, aber auch Medikamente können eine Option sein. Eine Operation ist nur in schweren Fällen anzuraten. Die Überlaufinkontinenz kann bei einer obstruktiven Form durch eine Entfernung des Hindernisses und bei einer funktionellen Form durch Medikamente behandelt werden. Zu einer Verbesserung bei der Dranginkontinenz kann es bei Frauen durch eine Hormonbehandlung kommen. Auch ein Blasentraining oder Medikamente können helfen. Sog. Parasympatholytika sind eine Therapieform bei der Reflexinkontinenz.

Unter Blaseninkontinenz versteht man den Verlust der Fähigkeit, sein Urin zurückzuhalten und Zeit und Ort für die Entleerung der Blase selbst zu bestimmen. Betroffene haben häufig mit Schamgefühlen zu kämpfen und ziehen sich deshalb immer mehr zurück. Blaseninkontinenz tritt unabhängig von Alter und Geschlecht auf. Die Ursachen variieren aufgrund der unterschiedlichen anatomischen Beschaffenheit bei Männern, Frauen und Kindern. Bei Frauen, die aufgrund ihrer kürzeren Harnröhre anfälliger sind, können Schwangerschaften, Geburten oder Übergewicht Auslöser sein. Die Ursache für eine Blaseninkontinenz bei Männern können z. B. Prostataoperationen oder eine gutartige Prostatavergrößerung sein.